44. ADAC Zurich 24h-Rennen 2016

  • 44. ADAC Zurich 24h-Rennen
  • Veranstalter: ADAC Nordrhein e.V., Köln
  • Nordschleife und GP-Strecke (Kurzanbindung)
  • Distanz: 3.400,65 Kilometer
  • DMSB Reg.-Nr.: 1/2016

Zeitplan*

Donnerstag, 26. Mai 2016
15:45 – 17:25 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen | Freies Training Gesamtstrecke
20:00 – 23:30 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen | 1. Qualifying Gesamtstrecke
Freitag, 27. Mai 2016
09:30 – 11:30 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen | 2. Qualifying Gesamtstrecke
19:50 – 20:30 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen | Top-30-Qualifying Gesamtstrecke
20:40 – 21:30 Uhr Pit-Walk 24h-Rennen Boxengasse
Samstag, 28. Mai 2016
13:45 – 15:00 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen | Startaufstellung Start und Ziel
15:10 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen | Einführungsrunde Gesamtstrecke
15:30 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen | Rennen Gesamtstrecke
Sonntag, 29. Mai 2016
15:30 Uhr ADAC Zurich 24h-Rennen | Zieleinlauf Gesamtstrecke

Das Rennen

Vierfach-Triumph für Mercedes-AMG in der Eifel

  • Engel führt Black-Falcon-Team zum Wimpernschlag-Sieg
  • Entscheidung fällt erst in der letzten Runde
  • Unwetter sorgt am Samstag für Renn-Unterbrechung

Sternstunde in der Eifel: Mercedes-AMG hat beim denkwürdigen 44. ADAC Zurich 24h-Rennen mit einem Herzschlag-Finale einen Vierfach-Triumph gefeiert. Das AMG-Team Black Falcon mit der Startnummer 4 in der Besetzung Bernd Schneider, Maro Engel, Adam Christodoulou und Manuel Metzger triumphierte nach 3.400,65 Kilometern mit gerade einmal 5,697 Sekunden Vorsprung und führte nach 24 aufregenden Stunden ein Quartett von gleich vier Mercedes-AMG GT3 an.

In einem famosen Schluss-Spurt überholte Maro Engel erst in der letzten Runde den bis dahin führenden Christian Hohenadel im HTP-Mercedes-AMG GT3 mit der Nummer 29 mit einem harten Manöver auf der GP-Strecke und brachte dann den knappsten Sieg in der 47-jährigen Geschichte des Rennens auf den letzten 23 Kilometern nach Hause. Hohenadel und seine Teamkollegen Christian Vietoris, Marco Seefried und Renger van der Zande mussten sich mit Platz zwei begnügen.

Mercedes gelang vor 185.000 Zuschauern am gesamten Wochenende nicht nur der zweite 24h-Erfolg nach 2013, sondern auch das beste Ergebnis eines Herstellers beim Eifel-Marathon seit dem Sechsfach-Sieg von BMW im Jahr 1998. Hinter den vier Mercedes-AMG schafften es in BMW (Platz 5), Bentley (Platz 7), Audi (Platz 8) und Porsche (Platz 9) vier weitere Hersteller in die Top-10.

Zweiter Erfolg für Bernd Schneider

„Wahnsinn, dass Maro das noch geschafft hat. Ein absolut phänomenales Gefühl. Es gibt dafür keine Worte. Ich hätte nicht gedacht, dass wir das noch rumreißen können. Aber ich glaube, wir haben es verdient. Wir hatten die ganze Zeit ein gutes Rennen. Ich bin total aus dem Häuschen“, sagte der DTM-Rekordchampion Bernd Schneider nach seinem zweiten 24h-Erfolg nach 2013. Vor drei Jahren hatte er ebenfalls mit Black Falcon triumphiert. Jetzt ließ „Mr. DTM“ mit seinen Kollegen dem ersten 24h-Sieg des damaligen Mercedes-Benz SLS AMG GT3 jetzt den Premieren-Erfolg des Nachfolgemodells Mercedes-AMG GT3 folgen.

Die HTP-Mannschaft hatte sich lange Zeit erfolgreich aus allen Zweikämpfen und kritischen Situationen herausgehalten. Allerdings brachte sie ein letzter Tankstopp 9:30 Minuten vor Ablauf der 24 Stunden um den greifbar nahen Sieg. Schlussfahrer Hohenadel kam zwar wenige Sekunden vor Engel zurück auf die Strecke, konnte Platz eins aber nicht bis ins Ziel behaupten.

Dritter wurden das Haribo-Racing-Team mit der Startnummer 88 in der Besetzung Uwe Alzen, Lance David Arnold, Maximilian Götz und Jan Seyffarth. Rang vier ging an das zweite Black-Falcon-Auto mit der Nummer 9, auf dem Engel gemeinsam mit Hubert Haupt, Yelmer Buurman und Dirk Müller gefahren war.

Über weite Strecken des Rennens hatte sich die Mercedes-Armada einen intensiven Kampf um den Gesamtsieg geliefert. Insgesamt 32-mal wechselte die Führung. Die beiden BMW M6 GT3 von Rowe Racing mit Markus Palttala und Schubert Motorsport mit Jörg Müller sowie ein Manthey-Porsche 911 GT3 R mit Fred Makowiecki waren die einzigen Spitzenreiter ohne einen Stern.

Regen und Hagel sorgen für Rennunterbrechung

In Erinnerung bleiben wird allen Fahrern und Fans aber auch das Unwetter am Samstag kurz nach dem Start. Sintflutartiger Regen und Hagel verwandelte die Rennstrecke innerhalb von Minuten zunächst in eine Rutschbahn und dann in einen großen Parkplatz. Da die Sicherheit der Fahrer nicht mehr gewährleistet war und auf teilweise spiegelglatter Piste selbst 500 PS starke Rennfahrzeuge nicht mehr die Steigungen auf der Nordschleife hochkamen, traf Rennleiter Walter Hornung die einzig richtige Entscheidung und stoppte das Rennen mit der Roten Flagge. Trotz zahlreicher Zwischenfälle gab es keine Verletzten im Starterfeld. Es dauerte mehr als eine Stunde, bis alle auf der Strecke gestoppten Autos zurück in der Box waren. Erst nach drei Stunden wurde das Rennen wieder freigegeben.

Stimmen zum Rennen aus der Pressekonferenz

Maro Engel (Sieger): „Es ist ein riesiger Traum in Erfüllung gegangen, dieses 24h-Rennen zu gewinnen. Unglaublich, hier zu sitzen und mit diesen drei Jungs den Sieg feiern zu dürfen. Ich bin echt überwältigt. Mein letzter Stint war für mich quasi eine Stunde lang Top-30-Qualifying. Ich bin die ganze Zeit volle Attacke gefahren, aber es herrschte unglaublich viel Verkehr. Ich bin fast verzweifelt. Am Ende kam die Chance. Ich hatte einen besseren Exit aus der Dunlop-Kehre und kam auch besser durch das Schumacher-S, war sehr nah hinten dran. Ich denke, es war Christian auch bewusst. Ich gehe davon aus, dass er in den Rückspiegel geschaut hat. Er hatte die Möglichkeit, die Innenbahn dicht zu machen und hat das nicht getan, sondern ist nach rechts gefahren. Das war für mich die Möglichkeit, mein Auto innen rein zu bremsen. Ich wusste, dass wenn ich einen Move mache, es ein klarer Move sein muss – das bedeutet, ich muss das Auto komplett daneben setzen. Das habe ich auch gemacht. Christian hat dann, als ich neben ihm war, noch eingelenkt und mich im hinteren Bereich des Kotflügels getroffen. Ich kann seine Enttäuschung verstehen. Wenn ich den Sieg in der letzten Runde verlieren würde, wäre ich auch sehr traurig. Chris und Renger sind gute Freunde von mir. Es tut mir leid. Aber es muss ihnen bewusst gewesen sein, das wenn ich so nah dran bin, ich einen Angriff starte. Es gab keine Anweisung, nicht anzugreifen, sondern es gab die Anweisung, wenn möglich, zu überholen.“

Christian Vietoris (2. Platz): „Wir sind enttäuscht, nach 24 Stunden in der letzten Runde den Sieg zu verlieren. Wir waren immer stark dabei. Allein die Anfangsphase zu überstehen, war viel wert. Nach dem Ausfall unseres Schwesterautos hat uns das gesamte Team unterstützt. Die letzte Stunde war einfach nervenaufreibend. Ich bin stolz, Teil dieses Teams zu sein. Im Moment überwiegt die Enttäuschung über den knapp verpassten Sieg.“

Jan Seyffarth (3. Platz): „Das Rennen wird durch mehrere Faktoren in die Geschichte eingehen: Knappster Zieleinlauf und frühester Abbruch. Da denkt man natürlich auch an die Zuschauer da draußen, die eine Woche lang campen. Wir hatten eine harte Zeit da draußen auf der Strecke bei schwierigen Verhältnisse. Schon alleine deswegen kann man froh sein, durchgekommen zu sein. Die Jungs und Mädels, die die 24 Stunden da draußen durchgestanden haben – bei Regen, Hagel und alles, was es da gab, denen gilt mein Kompliment. Das sind die echten Racing-Fans, das ist der Nürburgring. Deswegen kommen die Leute auch hierher und deswegen machen wir hier die ganze Show.“

Dirk Werner (Platz 5): „Wir haben gekämpft und alles gegeben. Bei diesen schwierigen Bedingungen war es zunächst einmal wichtig, das Rennen zu überstehen. Das haben wir geschafft. Unser Team hat sehr gute Arbeit geleistet. Es ist schade, dass wir beim Re-Start auf Rang 50 zurückgefallen sind. So war es nicht möglich, noch weiter nach vorn zu kommen. In den vergangenen zwei Jahren bin ich jeweils früh ausgeschieden. Deshalb tut es gut, dass wir nun auf Platz fünf ins Ziel gekommen sind. Die Nordschleife hat wieder gemacht, was sie will.“

Pole-Position #9, Hubert Haupt / Yelmer Buurman / Maro Engel / Dirk Müller,
AMG-Team Black Falcon,
Mercedes-AMG GT3,
8:14.515 Min. = 184.748 km/h
Gestartet 158
Gewertet 101
Nicht gewertet 57
Sieger #4, Bernd Schneider / Maro Engel / Adam Christodoulou / Manuel Metzger,
AMG-Team Black Falcon,
Mercedes-AMG GT3,
134 Runden, 24:07:46.500 Std. = 140.933 km/h
Schnellste Runde #4, Bernd Schneider / Maro Engel / Adam Christodoulou / Manuel Metzger,
AMG-Team Black Falcon,
Mercedes-AMG GT3,
8:19.002 = 183.087 km/h in Rund. 133

Gesamtergebnis Plätze 1 bis 10

  # Kls. Team Fahrer Wagen Rdn. Gesamt (Std.)
Schnitt (km/h)
Rückstand
Schn.-Rnd. (Min.)
Schnitt (km/h)
in Runde
1 4 SP9 AMG-Team
Black Falcon
Bernd Schneider,
Maro Engel,
Adam Christodoulou,
Manuel Metzger
Mercedes-
AMG GT3
134 24:07:46.500
140.933
-
8:19.002
183.087
133
2 29 SP9 AMG-Team
HTP-Motorsport
Christian Vietoris,
Marco Seefried,
Christian Hohenadel,
Renger Van der Zande
Mercedes-
AMG GT3
134 24:07:52.197
140.924
05.697
8:19.788
182.799
123
3 88 SP9 HARIBO
Racing
Team-AMG
Uwe Alzen,
Lance David Arnold,
Maximilian Götz,
Jan Seyffarth
Mercedes-
AMG GT3
133 24:00:56.132
140.545
1 Runde
8:20.370
182.586
74 
4 9 SP9 AMG-Team
Black Falcon
Hubert Haupt,
Yelmer Buurman,
Maro Engel,
Dirk Müller
Mercedes-
AMG GT3
133 24:01:45.258
140.465
1 Runde
8:19.563
182.881
2
5 23 SP9 ROWE Racing Alexander Sims,
Philipp Eng,
Maxime Martin,
Dirk Werner
BMW
M6 GT3
133 24:05:34.024
140.095
1 Runde

8:19.697
182.832
80
6 75 SP9 MANN-FILTER
Team
ZAKSPEED
Kenneth Heyer,
Sebastian Asch,
Luca Ludwig,
Daniel Keilwitz
Mercedes-
AMG GT3
131 24:07:17.677
137.823
3 Runden
8:25.488
180.738
2
7 38 SP9 Bentley
Team ABT
Christopher Brück,
Christian Menzel,
Guy Smith,
Fabian Hamprecht
Bentley
Continental
GT3
131 24:09:49.685
137.583
3 Runden
8:26.759
180.285
123
8 2 SP9 Team WRT Stuart Leonard,
Robin Frijns,
Edward Sandström,
Frederic Vervisch
Audi
R8 LMS
130 24:00:22.618
137.428
4 Runden
8:23.615
181.410
2
9 44 SP9 Falken
Motorsports
Peter Dumbreck,
Wolf Henzler,
Martin Ragginger,
Alexandre Imperatori
Porsche
991 GT3R
130 24:04:43.437
137.015
4 Runden
8:29.488
179.319
92
10 16 SP9 Twin Busch
Motorsport
Marc Busch,
Dennis Busch,
Christian Mamerow,
Rene Rast
Audi
R8 LMS
130 24:06:57.378
136.803
4 Runden
8:25.624
180.689
90

Das vollständige Gesamtergebnis findet Ihr hier!

Klassensieger

Kl. Gest./Gew. # Team Fahrer, Ort Wagen Rnd. Gesamt (Std.)
Schnitt (km/h)
Schn.-Rnd (Min.)
in Runde
AT 6/4 111 - NickBarrow, Hereford
Dave Cox, Kent
Ric Shaw, Five Dock
Jamie Morrow, Miami
BMW 135D GTR 108 24:05:07.643
113.796
9:46.712
2
CUP 1 5/5 251 Lubner
Motorsport
Michael Brüggenkamp, Gersheim
Robert Schröder, Oberkrämer
Johann Wanger, Schaan
Stefan Tribelhorn, Bachenbülach
Opel Astra
OPC Cup
112 24:04:28.544
118.064
9:53.731
2
CUP 3 4/3 354 raceunion
Teichmann
Racing
Hans Holmlund, Krylbo
Tommy Graberg, Västers
Scott Marshall, Wokingham
Moritz Gusenbauer, Konstanz
Porsche 981
GT4 CS
118 24:07:59.014
124.087
9:21.015
61
CUP 5 13/11 305 Bonk Motorsport Michael Schrey, Wallenhorst
Alexander Mies, Heiligenhaus
Emin Akata, Fridrichshafen
Dries Vanthoor, Bolderberg
BMW M235i
Racing
120 24:14:14.618
125.647
9:32.198
65
SP 10 4/1 77 STADAvita
Racing Team
Jean-Louis Hertenstein, Basel
Scott Preacher, Rothenburg o.d.T.
"Takis", Freienbach
Markus Lungstrass, Leichlingen
Aston Martin
Vantage V8
79 24:01:59.745
83.420
9:29.051
62
SP 2T 5/5 134 Hyundai Motor
Deutschland GmbH
Joachim Kisch, Nussbaum
Jürgen Nett, Mayen
Timo Schupp, Oehringen
Alexander Köppen, Bitburg
Hyundai
Veloster 1,6T
104 23:57:15.600
110.181
10:18.152
98
SP 3 10/6 118 - Junichi Umemoto, Ilbarakishi
Lutz Marc Rühl, Idstein
Kouichi Okumura, Yokkaichishi
Teruhiko Hamano, Tokio
Renault
Clio Cup
105 24:03:19.191
110.773
10:37.199
101
SP 3T 7/4 106 SUBARU TECNICA
INTERNATIONAL
Carlo van Dam, Klongtoey, Bangkok
Marcel Lasse, Bangkok
Tim Schrick, Muenchen
Hideki Yamauchi, Tokyo
SUBARU
WRX STI
121 23:58:27.533
128.084
9:11.340
74
SP 4T 2/1 110 AC 1927 Mayen
e.V. im ADAC
Dr. Stefan Lohn, Düsseldorf
Andre Benninghofen, Velbert
Maik Kraske, Berlin
Marc Jaussi, Aarwangen
Volkswagen
Golf 5 R-Line
GTI
103 24:03:17.800
108.665
9:57.198
3
SP 6 5/3 83 - David Ackermann, Döttingen
Carsten Welschar, Petershagen-Döhren
Jörg Wiskirchen, Euskirchen
Csaba Walter, Fot
Porsche
GT3 Cup
114 23:59:11.604
120.613
9:13.560
3
SP 7 12/5 64 BLACK FALCON
Team TMD Friction
Arturo Devigus, Küssnacht
Andreas Weishaupt, Ulm
Toril Alexander Josef Boquoi, Córdoba
Mario Farnbacher, Lichtenau
Porsche 991
GT3 Cup
124 24:00:10.594
131.104
8:49.118
86
SP 8 9/7 45 TC-R & Vetter
Motorsport
Philipp Göschel, Berg
Dirk Heldmann, Rockenhausen
RolfScheibner, Ottobrunn
Frank Weishar, Schweitenkirchen
BMW M3 E92 110 23:58:27.184
116.441
9:23.638
3
SP 8T 3/2 47 TC-R & Vetter
Motorsport
Hans-Martin Gass, Kösching
Heiko Hahn, Bad König
RolandKonrad, Michelstadt
Kristian Vetter, Gerolzhofen
BMW E82 108 24:01:28.651
114.084
9:32.209
101
SP 9 38/19 4 AMG-Team
Black Falcon
Bernd Schneider, Bottighofen
Maro Engel, Monaco
Adam Christodoulou, Lichfield
Manuel Metzger, Frauenfeld
Mercedes-
AMG GT3
134 24:07:46.500
140.933
8:19.002
133
SP-PRO 1/1 36 TOYOTA GAZOO
Racing with TOM`S
Tatsuya Kataoka, Kamakura, Kabagawa
Takeshi Tsuchiya, Fujisawa, Kanagawa
Kazuya Oshima, Minato-ku, Tokyo
Takuto Iguchi, Minato-ku, Tokyo
LEXUS RC F 121 24:06:56.231
127.334
8:42.521
112
SP-X 3/2 170 Manthey Racing Christoph Breuer, Nettersheim
Christian Gebhardt, Stuttgart
Lars Kern, Weissach
Porsche
Cayman GT4
121 24:06:38.595
127.360
9:10.908
69
TCR 3/2 201 mathilda racing -
Team pistenkids
Georg Niederberger, Bad Reichenhall
Jürgen Wohlfarth, Murrhardt
Andreas Guelden, Reifferscheid
Jordi Gene, Sabadell
Seat Leon TCR 116 24:04:46.986
122.254
9:17.683
3
V 3 3/2 126 Kgl. AMC Sankt Vith "Brody", Wemmel
Maciej Dreszer, Tarnow
Olivier Muytjens, Würselen
Bruno Barbaro, Milano
Toyota GT86 104 24:00:43.554
109.916
10:34.227
3
V 3T 1/1 171 Race-House
Motorsport
Dag von Garrel, Adenau
Carsten Ohlinger, Tamm
Meyrick Cox, London
BMW M 235 i 73 23:57:11.167
77.343
10:17.122
65
V 4 6/5 141 Pixum Team
Adrenalin
Motorsport
Christopher Rink, Frankfurt am Main
Danny Brink, Kühlsheim
Gabriele Piana, Meuspath
Niklas Steinhaus, Werrmelskirchen
BMW E90 111 24:03:00.782
117.128
10:21.222
99
V 5 5/3 156 - Albert Egbert, Riesenbeck
Maik Rönnefarth, Bad Neuenahr-Ahrweil
Michael Hollerweger, Nussdorf
BMW 330i
(390L)
108 23:56:46.733
114.457
10:19.772
61
V 6 7/5 140 BLACK FALCON
Team TMD Friction
Aurel Schoeller, Bornheim
Andre Kuhn, Radevormwald
"PHILIP", Amsterdam
Toril Miquel Boquoi, Cordoba
Porsche 991 116 24:01:37.853
122.522
9:33.392
3
V2T 4/4 176 - Axel Jahn, Heusweiler
Andrei Sidorenko, Rosengarten
Florian Quante, Zwingenberg
Bernd Kleeschulte, Büren
Renault
Megane RS
108 23:56:50.579
114.452
10:13.833
76

Video: Best Of Rain | Verhagelter Start für das 24h-Rennen

Video: Siegerehrungsfilm

Die FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft gastierte zum zweiten mal beim ADAC Zurich 24h-Rennen

Die beiden Rennen über jeweils 3 Runden wurde für die weltbesten Tourenwagen-Piloten der Höhepunkt der Europasaison. Das Rennen führte die Fahrer über die 25,378 Kilometer lange Kombination aus Nürburgring-Grand-Prix-Kurs und Nordschleife.

Jose-Maria Lopez (Citroën C-Elysée WTCC) konnte nach einem schweren Unfall von den bis dahin führenden Tiago Monteiro (Honda Civic WTCC) und Yvan Muller (Citroën C-Elysée WTCC) das Eröffnungsrennen gewinnen. In der letzten Runde erlitt Monteiro im Streckenabschnitt Kesselchen einen Reifenschaden und fuhr in einen Reifenstapel. Muller konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte mit Monteiro.

Das Hauptrennen konnte José-María López auch für sich entscheiden, gefolgt von Norbert Michelisz.

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Quellen: 24 Stunden Nürburgring 2016, BMW
Fotos: Gruppe C, Christoph de Haar
Videos: YouTube/ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring