Racing Group Eifel: Der Schlussspurt beginnt

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in NLS/VLN
  • Cayman 718 GTS des Porsche-Kundenteams aus Barweiler in der Eifel in der Hand von Ralf Zensen, Fabian Peitzmeier und Christian Dannesberger
  • Dannesberger kehrt nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring wieder zurück ans Steuer des gut 385 PS starken Mittelmotor-Sportwagens
  • Ralf Zensen: „Wollen da weitermachen, wo wir vor 14 Tagen aufgehört haben – mit einer tadellosen Performance“

24.09.2021 | Barweiler Bereit für den Endspurt: Ralf Zensen und Fabian Peitzmeier teilen sich am morgigen Samstag den 718 Cayman GTS des Porsche-Kundenteams Eifel Racing Group wieder mit Christian Dannesberger. Der Hainburger zählte zuletzt beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife zum Fahreraufgebot der von NEXEN Tire Motorsport unterstützten Equipe aus Barweiler. Saisonlauf Nummer 8 ist der vorletzte im laufenden Nürburgring-Jahr und geht über vier Stunden auf der 24,458 Kilometer langen Kombination aus der „Grünen Hölle“ und der Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses. Start ist traditionell um 12 Uhr.

Teamchef Zensen und der 24 Jahre junge Diplom-Ingenieur Peitzmeier blicken der Verstärkung dabei mit Freude entgegen: „Christian ist von seinem ganzen Auftritt und seiner Grundeinstellung her ein sehr professioneller, sehr ruhiger und trotzdem sehr schneller Fahrer – damit passt er sehr gut zu Fabian, die beiden ergänzen sich prima“, betont Zensen und lacht: „Ganz abgesehen davon, dass sie schon optisch fast Brüder sein könnten… Aber im Ernst: Wir möchten am Samstag dort weitermachen, wo wir zuletzt beim Sechsstundenrennen aufgehört haben – mit einem fehlerlosen Auftritt des gesamten Teams und einem erneut makellos laufenden Porsche 718 Cayman GTS.“

„An das 24-Stunden-Rennen denke ich noch gerne zurück – es war wegen der Unterbrechung in der Nacht zwar etwas kürzer als sonst, aber dennoch sehr emotional“, betont Christian Dannesberger. „Umso mehr freue ich mich, an diesem Wochenende wieder zusammen mit Ralf und ,Fabi‘ ins Lenkrad des knapp 400 PS starken Porsche greifen zu können. Zwar nimmt uns der Veranstalter durch die Zusammenlegung mit der SP8T-Klasse erneut jede realistische Aussicht auf ein Topergebnis. Dafür sehe ich Saisonlauf 8 als gute Chance, die schon erstaunlich guten Rennreifen von NEXEN weiter zu verbessern und eventuell noch die ein oder andere Sekunde im Setup des Autos zu finden. Denn wir wissen alle: Wer im Motorsport stagniert, der verliert.“

„Wenn es nach mir geht, dann darf es morgen gerne regnen“, erklärt Fabian Peitzmeier. „Denn das Fahren mit unserem Cayman auf nasser Strecke macht einen enorm großen Spaß. Christian und ich hatten uns beim 24-Stunden-Rennen schon auf die verregnete Nacht gefreut – aber das ist dann ja leider ausgefallen. Auf der anderen Seite wäre es aber auch gut, wenn es trocken bleibt: Dann kommen wir mit der Entwicklungsarbeit in Bezug auf die Slick-Pneus von NEXEN einen Schritt weiter. Also egal was kommt: Von mir aus kann es losgehen!“


Quelle: Racing Group Eifel
Fotos: Racing Group Eifel / 1Vier